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DIE LINKE NRW

Gasumlage: DIE LINKE NRW fordert Nothilfe-Fonds

Zur am Montag (15.08.2022) beschlossenen Gasumlage von 2,4 Cent pro Kilowattstunde befürchtet DIE LINKE NRW erhebliche Mehrbelastungen für die Menschen im Land. Sie fordert die Landesregierung auf, Nothilfefonds einzurichten. Dazu erklärt die Stellvertretende Landessprecherin Ulrike Eifler:

„Es ist davon auszugehen, dass sich die Mehrkosten für eine vierköpfige Familie auf knapp 500 Euro im Jahr belaufen werden. Diese fallen zusätzlich zu den gestiegenen Energiekosten an. Die Landesregierung darf diese Entwicklung nicht ignorieren. NRW gehört bundesweit zu den drei Flächenländern mit der höchsten Armutsquote. Fast jeder Fünfte verfügt über keine nennenswerten Ersparnisse, um diese Mehrkosten aufzufangen. Wer Massenverarmung verhindern will, muss jetzt einen Nothilfefond einrichten - es muss verhindert werden, dass Menschen in Existenzkrisen abrutschen."

Landessprecher Jules El-Khatib ergänzt: „Aus unser Sicht ist es sinnvoll, mit einem Dreiklang auf die sich abzeichnende Energiekrise zu reagieren. Wir wollen, dass Energiesperren verhindert werden. Wer die Kosten für höhere Strom- und Gaspreise aktuell nicht zahlen kann, darf nicht im Kalten sitzen. Außerdem fordern wir, dass die Landesregierung einen Nothilfefond einrichtet, der denjenigen helfen soll, die ihre Energie-Rechnungen nicht mehr zahlen können. Und schließlich brauchen wir einen Enrgiepreis-Deckel. Hier steht die Landesregierung in der Pflicht, Druck auf die Bundesregierung zu machen - beispielsweise über eine Bundesratsinitiative. Andernfalls drohen im Winter soziale Katastrophen."

Maria Sonders

Nachruf

Mit großer Bestürzung erfuhren wir vom Tod unserer langjährigen Genossin Maria Sonders.

2011 trat sie in die Partei „DieLinke“ ein und engagierte sich bei allen Wahlkämpfen.

Sie war bis zu ihrer Erkrankung eine aktive Genossin, sowohl als Ratsmitglied für DIE LINKE von 2014-2020, als auch als Mitglied des Kreisvorstandes. Sie nahm als Delegierte an Landesparteitagen teil und arbeitete aktiv im Landwirtschaftsverband Westfalen Lippe (LWL) mit.

In den letzten Jahren zog sie sich gesundheitsbedingt zurück. Der Stadtverband Bocholt und der Kreisverband Borken verlieren eine Streiterin für die soziale Gerechtigkeit

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